Reformierter Kirchenkreis Glarus Nord - Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des reformierten Kirchenkreises Glarus Nord.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an den vielfältigen Angeboten für Jung und Alt in unseren Kirchgemeinden!

Die Kirchgemeinden Bilten-Schänis, Mollis-Näfels und Kerenzen (mit den Ortschaften Obstalden, Mühlehorn und Filzbach) bilden den Kirchenkreis Glarus Nord. Die Kirchgemeinden sind nach wie vor selbständig, arbeiten aber in verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel dem Konfirmandenunterricht, dem Religionsunterricht und bei der Gottesdienstplanung,  eng zusammen.

Sie sind herzlich zu den Veranstaltungen und Gottesdiensten in den drei Kirchgemeinden eingeladen.
Die aktuellen Daten entnehmen Sie bitte dem Gottesdienst- und Veranstaltungskalender der einzelnen Gemeinden.

Sollten Sie Fragen zu den Angeboten in Ihrer Wohnortsgemeinde oder ein anderes Anliegen haben, so stehen Ihnen die Pfarrpersonen des Kirchenkreises jederzeit gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Sie jeweils auf der Seite der einzelnen Gemeinde.

Viel Freude beim Stöbern auf unserer Homepage!

Veranstaltungen

Ökumenische «Chlichinderfiir» im Kapellenzentrum St. Katharina in Bilten
«Chlichinderfiir». Auf zahlreiche Familien freut sich das Vorbereitungsteam.

Eingeladen zur Chlichinderfiir sind Familien mit kleinen Kindern bis ca. 6 Jahren. Weiter
Seniorenzmittag im Hotel Sternen, Obstalden
Für alle, die gerne miteinander essen
Weiter
Kleider- Hol- und Bring-Tag im Kirchgemeindehaus Mollis
ein.
Er findet statt:

Datum: Mittwoch, 7. März 2018
Zeit: ab 14.00 Uhr
Ort:
Weiter

Aktuelles aus dem Kirchenkreis

Kleider- Hol- und Bring-Tag im Kirchgemeindehaus Mollis

Ein zweites Leben für deine Kleidung
Der Fastenkalender 2018 fordert uns auf, etwas für eine bessere Welt zu tun. Zum Beispiel im Bereich Mode.

Heutzutage produzieren grosse Ketten bis zu 12 neue Kollektionen pro Jahr. Ein T-Shirt kostet manchmal nicht mehr als ein Red bull.
Blöd, wer bei diesen Preisen und dieser Vielfalt nicht zugreift. Unsere alten Kleider werfen wir in die Kleidersammlung. Das beruhigt das Gewissen, schliesslich kommt es „jemandem“ zu Gute.

Dieser verheerende Trend kostet uns nicht viel, die Entwicklungsländer, die Umwelt und das Klima bezahlen dafür aber einen hohen Preis. Die Arbeitenden verdienen kaum etwas, ihre Gesundheit leidet, das Wasser und die Umgebung wird übermässig verschmutzt. Denn, weil wir gerne immer Neues tragen, wird bei der Herstellung an der Qualität gespart. Es werden minderwertige Rohstoffe verwendet, die man schnell und einfach mit nicht unbedenklichen Chemikalien verarbeitet.

Jugendliche kaufen vielerorts im Laden oder online 5 oder mehr neue Kleidungsstücke pro Monat. Was sie kaufen, entscheiden sie spontan. Am wichtigsten sind Design und Preis.

Was können wir dagegen tun?

Als Eltern können wir beispielsweise den Kindern selbstverwaltetes Taschengeld für den Kleiderkauf geben. Wer Kleidung selber bezahlen muss, achtet nachweislich eher auf Qualität und greift weniger schnell zu.

Oder man tauscht einfach!

Herzlich laden wir alle Jugendlichen zum Kleider- Hol- und Bring-Tag ein.